E-Mail: buero@ev-kirche-werl.de
E-Mail: lichterfeld@ev-kirche-werl.de
E-Mail: zitzmann-rausch@ev-kirche-werl.de
E-Mail: wulfestieg@ev-kirche-werl.de
E-Mail: ziegler@ev-kirche-werl.de
Das Presbyterium, bestehend aus den gewählten Pfarrern/in und den Presbyter/innen, ist verantwortlich für die Verkündigung des Wortes Gottes und den gesamten Dienst der Gemeinde. Es wählt die Pfarrerinnen und Pfarrer, verwaltet die Kirchengemeinde und entscheidet bei der Aufstellung des Haushaltes auch über die Verwendung der Kirchensteuern. Die Größe eines Presbyteriums richtet sich nach der Zahl der Gemeindemitglieder. In Werl gibt es 12 Presbyter/innen-Stellen. Die Männer und Frauen im Presbyterium haben sich in aller Regel auf bestimmte Aufgabengebiete spezialisiert (z. B. Kindergarten, Jugendarbeit, Finanzen, Bauangelegenheiten, Diakonie) - verantwortet aber wird alles gemeinsam.
6 neue Presbyter/innen kommen mit ihrer Einführung am 26. Februar ins Amt:
Wolfgang Gleisberg, Bettina Hußmann, Matthias König, Thomas Rafloff, Britta Soldat, Edith Voß.
6 Presbyter/innen waren schon bisher im Amt und werden auch in den kommenden 4 Jahren die Gemeinde mitleiten: Götz Dieckmann, Erich Gluschke, Margarete Plaßmann, Elfriede Schobernd, Sascha Twesten, Annegret Zimmer.
Es scheiden aus: Linde Gründken, Anja Heinrich, Günter Krause und Hans Werner Thiel.
Die Gemeinde sagt den ausscheidenden Presbyter/innen Dank für ihren Dienst, den sie in schwierigen Zeiten geleistet haben und wünscht ihnen Gottes Segen.


Gottesdienste in Werl, Büderich und Westönnen
16 Uhr: Paulus-Kirche Werl
16 Uhr: St. Kunibert Büderich
19 Uhr: St. Cäcilia Westönnen
Seit 20 Jahren leitet Renate Steinkamp den Seniorenkreis der Gemeinde. Gegrpündet wurde er 1979 von Margret Junecke. Im Rahmen der Adventsfeier, immer der Höhepunkt des Jahres, dankten Ihr Pfarrerin Zitzmann-Rausch im Namen der Gemeinde und Lieselotte Korte und Caroline Meyer im Namen der Senioren für ihr Engagement. Die Teilnehmer schätzen ganz besonders die familiäre Atmosphäre und die persönliche Zuwendung. Die Senioren treffen sich immer montags ab 14.30 Uhr zum Kaffeetrinken, Singen und zu Gesellschaftsspielen.
Im Rahmen ihrer Adventsfeier konnte die Frauenhilfe Westönnen am Mittwoch auf ihr 35-jähriges Bestehen zurückblicken. Die Leiterin Monika Tittel ehrte mit Ingreid Stampe und Anne Zimmer, den beiden Kassiererinnen, Waltraud Coert und Ulla Daun für 25- jährige Mitgliedschaft. Die Frauenhilfe hat über 30 Mitglieder und ist Gast im kath. Gemeindehaus in Westönnen. Entstanden ist sie aus der Erfahrung, dass viele Evangelische in Westönnen sich nicht kannten. Die Frauenhilfe unterstützt die Arbeit in der Gemeinde auf den unterschiedlichsten Gebieten. So tragen die Frauenhilfsschwestern den Gemeindebrief aus, gehen sammeln, backen Kuchen für Feste und machen Besuche. Die Evangelische Frauenhilfe Westönnen ist besonders der Einrichtung St. Josef in Ostuffel und dem Martinikindergarten verbunden, den sie bei der Übermittagsbetreuung unterstützt.
Dem Martini- Kindergarten kommt in diesem Jahr auch die Weihnachtsspende zugute.


Der Garten des Martinikindergartens ist zur Zeit eine Baustelle, denn es wird angebaut. Endlich haben wir die Genehmigung für den Anbau von Schlafräumen für Kinder unter 3 Jahren bekommen. Wenn alles planmäßig verläuft und der Winter nicht allzu kalt wird, wird der Anbau im zeitigen Frühjahr fertig. Die Maßnahme wird vom Land NRW gefördert, der Träger - die Ev. Kirchengemeinde Werl - muss sich aber finanziell beteiligen.
Das Richtfest hat am 18. November 2011 stattgefunden. Gäste waren Superintendent Dieter Tometten, die Stellvertretende Landrätin Irmgard Soldat, der Architekt Nils Oetterer und die bislang tätigen Handwerker, sowie die Vorsitzenden der Frauenhilfen, der Vorstand des Fördervereins des Martinikindergartens und der Elternrat.

Im Zuge der Revolution von 1848 wurde das Simultaneum – die gemeinsame Nutzung der alten Klosterkirche seitens der katholischen und evangelischen Christen Werls – zum Anlass eines Tumultes, in dessen Folge das evangelische Kirchengerät entwendet und zum Hohn durch die Stadt getragen wurde. Dadurch wurde eine weitere Nutzung der Klosterkirche durch die evangelische Gemeinde unmöglich.
Es wurde der Bau eines eigenen Gotteshauses erwogen. Lange Verhandlungen folgten und 1851 wurden der Gemeinde 5000 Reichstaler für die Nutzungsabtretung der Klosterkirche gezahlt. 1854 empfahl die königliche Regierung den Ankauf des Bruneschen Nebenhauses mit Gartengelände vor dem Steinertor zur Errichtung einer Kirche mit integriertem Pfarrhaus. Am 21.08.1861 konnte das Kirchlein eingeweiht werden.
Am 07. 12.1868 riss ein Sturm das kleine Sandsteintürmchen der Kirche herunter; daraufhin wurde 1875 von der Gemeindeleitung entschieden, einen Kirchturm im Süden des Gebäudes vor dem Hauptportal zu errichten. Die nicht unbeträchtliche Erweiterung war im Jahr 1887 vollendet. So fanden die bereits 1874 gegossenen beiden Kirchenglocken, die seither im Kirchenschiff an der Südwand gestanden hatten, ihren Platz. Zeitgleich wurde an der Kirchenschiffrückwand eine Empore eingezogen, auf der die neue Orgel ihren Platz fand.
Einen Einschnitt in der Geschichte der Evangelischen Kirchengemeinde Werl stellte die Errichtung der Paulus-Kirche in der Paul-Gerhardt-Straße im Jahre 1966 dar. Die deswegen seit Längerem schon nicht mehr regulär genutzte alte Kirche – seit 1966 „Johanneskirche“ genannt – wurde Anfang der 1990er Jahre von der westfälischen Landeskirche entwidmet und 1994 an den Werler Immobilienhändler Heinz Herrmann Meermann verkauft. Mit dem Verkaufserlös und der Grundstückserbpacht wurde das Gemeindehaus („Haus der Begegnung“) an der Paulus-Kirche mitfinanziert.
Um die ehemalige evangelische Kirche wirtschaftlich nutzen zu können, hat der neue Besitzer das Gebäude zweckentsprechend umgebaut. So wurde die Empore verbreitert, darunter wurden zusätzliche Zweckräume geschaffen. Von 2000 bis 2001 wurde die Kirche bereits gastronomisch genutzt, stand aber seither leer und wurde für kleinere Anlässe kurzfristig vermietet.
Seit dem Nikolaustag 2010 beherbergt das Kirchenschiff das „Caféhaus zur alten Kirche“. Bei der Einrichtung und Gestaltung des Innenraums wurde darauf geachtet, dem einstigen Zweck des Gebäudes und seiner Würde Rechnung zu tragen.
die Kernstadt Werl südlich der Bahnlinie, westlich des Langenwiedenwegs, der Grafenstraße, Hedwig- Dransfeld-Straße, Linie westlich des Parkfriedhofs bis zur Neheimer Straße. Büderich. Bei den genannten Straßen verläuft die Grenze zum Pfarrbezirk 2 straßenmittig.
die Kernstadt südlich der Bahnlinie, östlich des Langenwiedenwegs, der Grafenstzraße, Hedwig-Dransfeld-Straße, Linie östlich des Parkfiedhofs bis zur Neheimer Straße, Neheimer Straße, Niederbergstraße, Oberbergstraße, Westönnen, Mawicke. Bei den genannten Straßen verläuft die Grenze zum Pfarrbezirk 2 straßenmittig.
Die Kernstadt nördlich der Bahnlinie, ausgenommen OT Nieder- und Oberbergstraße, OT Holtum, alle Teile südlich der A 44.

Jeden Mittwoch von 17-19 Uhr können sich Mädchen ab 11 Jahre in der Jugendetage im Haus der begegnung treffen, um miteinander Musik zu hören, zu reden oder zu spielen.
Mehr Infos: www.jugendkirche-ense-werl.de